
Mein Weg zur Seelsorge
Menschliche Begegnungen und intensive Gespräche über den Glauben und das Leben haben mich schon in meinem Elternhaus geprägt.
Über die Jahre habe ich selber immer wieder festgestellt, dass ich viele Gespräche mit Menschen führe und um Rat gefragt werde. Dabei kam mir immer wieder der Gedanke: dafür könnte ich eigentlich mehr Handwerkszeug gebrauchen.
2018 wurde ich von einer Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde gefragt, ob ich mir nicht eine Weiterbildung im Bereich Seelsorge vorstellen könnte.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die ich auch mit meinen, damals noch kleinen, Kindern umsetzen kann, kam ich zur TS, da diese Tagesseminare in meiner Nähe anbaten.
Geplant war die Weiterbildung zur begleitenden Seelsorgerin, aber schnell wurde mir klar, dass ich hier wirklich eine Gabe und Berufung habe. So habe ich mich nach einiger Zeit für den Weg der beratenden Seelsorgerin entschieden. Inzwischen bin ich fast am Ende dieses Weges angekommen.
Ich schätze es sehr, dass in dieser Weiterbildung der Glaube mit den individualpsychologischen, aber auch anderen hilfreichen, Tools verknüpft wird.
So basiert meine Arbeit auf den Werten der Bibel, der ganzheitlichen Sicht auf den Menschen und der Individualpsychologie.
Durch die Weiterbildung besuche ich noch regelmäßig Seminare.
Aber auch nach Abschluss dieser wird die Qualität meiner Arbeit durch Supervisionen und Intervision gesichert.